Unklar Unsicher

Verunsicherung statt Bedarfsorientierung: Mindestsicherung in OÖ

Jetzt ist es also so weit: Das System Bedarfsorientierte Mindestsicherung ist durch unverantwortliche Unterstellungen und öffentliche Skandalisierungen ähnlich beschädigt wie das alte System der Sozialhilfe zu Spitzenzeiten der entwürdigenden Sozialschmarotzer-Debatte. Die Auseinandersetzung steht in keinem Verhältnis zu der realen finanziellen Bedeutung. Denn die Bedarfsorientierte Mindestsicherung nimmt mit nur 0,7 % einen winzigen Anteil bei Österreichs Gesamtsozialausgaben ein. ein Beitrag von Norbert Krammer, VertretungsNetz – Sachwalterschaft

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Protest gegen Kürzung der Mindestsicherung

Flashmob, Lesung, Lange Nacht der Mindestsicherung

Die ÖVP/FPÖ-Koalition in OÖ plant am 16. Juni im Landtag die Kürzung der Bedarfsorientierten Mindestsicherung für Asylberechtigte und subsidiär Schutzberechtigte. Bisher gab es einen maximalen Satz von Euro 914 pro Monat für Einzelpersonen. Neu geplant ist ein maximaler Satz von Euro 520 pro Monat für Einzelpersonen, wenn sie Asylberechtigte bzw. subsidiär Schutzberechtigte sind. Dieser Link führt zum gesamten Artikel

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Mindestsicherung: aktuelle Diskussion

Die Kürzung der Mindestsicherung für Flüchtlinge soll im Juni in der Landtagssitzung beschlossen werden. Das Armutsnetzwerk OÖ lehnt diese Maßnahme entschieden ab – auch mit den angekündigten Nachbesserungen seitens der Regierungsparteien ÖVP und FPÖ. Eine politische Nachlese 

Presseaussendung Landesrat Entholzer: Kostenprognose Mindestsicherung

Entholzer spricht von Mängeln bei der Berechnung der Kostenersparnis

Pressekonferenz ÖVP Sozialsprecher Hattmansdorfer, FPÖ Klubobmann Mahr

Mindestsicherung neu – mit Bonus für Alleinerziehende, Wohnen und Jobeinstieg. Ein endgültiger Beschluss ist in der Landtagssitzung im Juni vorgesehen.

Stellungnahme Die Grünen

Die Grünen sind überzeugt, dass das Modell von ÖVP und FPÖ die angekündigten Einsparungen nicht erzielen kann, sondern durch mehr Verwaltungsaufwand und größere Integrationsprobleme mittel- und langfristig stattdessen zu hohen Folgekosten führt

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Die Bedeutung von Arbeit für den Menschen – zwei Seiten einer Medaille

„Arbeit ist das halbe Leben“ – sagt der Volksmund und betont damit, dass Arbeit in unserem Leben eine zentrale Rolle einnimmt. Liegt der Volksmund damit richtig? Wie wichtig ist Erwerbsarbeit tatsächlich für den Menschen? Und wäre ein Leben ohne die Belastungen, die mit Arbeit einhergehen, nicht besser für uns? ein Beitrag von Barbara Stieglbauer. Klicken sie diesen Link, um den ganzen Beitrag zu lesen.

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Auch Fußballer werden arbeitslos!

(Foto: VdF) Hintere Reihe v.li.Tormanntrainer Macho, Trainer Gludovatz, Bevab, Erel, Nwamora, Obucina, Dilic, Bevab II, Prudlo, Petrovic, Co-Trainer Zimmerling, Kraus, Dr. Eggenhofer, Tummers (FIFPro), Zirngast Vordere reihe v.li. Casanova, Prettenthaler, Berger, Sandro, Ünver, Jovanovic, Salihu, Atan

Im Sommer findet die Fußball-EURO in Frankreich statt, die Teams sind gespickt mit Stars – auch Österreich setzt auf die erfolgreichen Legionäre. Profifußball ist ein hartes Geschäft. In den heimischen Ligen gibt es viele Spieler, deren Verträge nicht verlängert werden. Die VdF – Vereinigung der Fußballer kümmert sich um jene Sportler, deren Traum zu platzen droht. Klicken sie diesen Link, um den ganzen Beitrag zu lesen. (mehr …)

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93 Rolls-Roys – erstes Manifest wider die Arbeit

Meine Damen und Herren, Freunde, Feinde und Zufällige, Herrschende und Beherrschte, wir sind an einem Punkt angelangt, an dem es nur noch eine Lösung gibt: Nieder mit der Arbeit. Schaffen wir sie ab, machen wir uns frei davon. Arbeit ist wider die Natur, wider das Vergnügen. Arbeit ist unverschämt, frivol. Daher: Jawohl, schaffen wir sie ab. Gründen wir die Partei der Nichtarbeit, die PANDA. Rücken wir die Arbeit aus dem Zentrum unserer Existenz. Machen wir etwas anderes. Machen wir uns von der Arbeit los, arbeitslos. ein Beitrag von FranzobelKlicken sie diesen Link, um den ganzen Beitrag zu lesen.

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Langzeitarbeitslosigkeit wird zum ernsthaften Problem

Im achten Jahr der Finanz- und Wirtschaftskrise scheint der österreichische Arbeitsmarkt keine „Insel der Seligen“ mehr zu sein. Selbst Oberösterreich ist mit der höchsten Arbeitslosigkeit in der 2. Republik konfrontiert. Bei der Arbeitsmarktberichterstattung taucht eine alarmierende Entwicklung jedoch nur am Rande auf: Der massive Anstieg der Langzeitarbeitslosigkeit. ein Beitrag von Dennis Tamesberger. Klicken sie diesen Link, um den ganzen Beitrag zu lesen.

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