Einladung Partizipationsstudie: Betroffenen-Beteiligung und Klient_innen-Partizipation

BU005294_2f16cb30Ihre Erfahrungen sind gefragt – Jetzt mitmachen!
Paritzipation ist für die Armutskonferenz ein wichtiges Thema.

Die Armutskonferenz führt derzeit gemeinsam mit dem Ilse Arlt Institut für Soziale Inklusionsforschung (an der FH St. Pölten) eine Partizipationsstudie durch, um praktische Ansätze von Betroffenen-Partizipation zu erheben. Ziel dieser Studie ist es, einen Überblick über die aktuellen Beteiligungsformen in sozialen Einrichtungen in Österreich zu erhalten. Die Studie richtet sich an Praktiker_innen in verschiedenen Feldern der Sozialen Arbeit, die an Formen von Betroffenen-Partizipation interessiert sind, diese anwenden bzw. anwenden möchten oder in ihrer Einrichtung bereits für Klient_innen-Beteiligung verantwortlich sind. Zum Online-Fragebogen  weiterlesen

Kindergesundheit und Armut

Daten, Zusammenhänge, Ursachen – von Martin Schenk

Der Beitrag von Martin Schenk gibt eine kurze Einführung zum Status von Kinderarmut und Gesundheit in Österreich, es werden emipirische Daten aus Österreich und der internationalen Forschung verwendet. Die überblicksmäßige Darstellung der Faktoren, die für die Unterschiede in der Gesundheit verantwortlich sind, bildet einen Schwerpunkt.

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Wohlwollen statt Schuldzuweisung

sujet-franzSteigende Arbeitslosigkeit, über  500 000 Menschen in Österreich ohne Job. Die Frage des Umgangs mit der hohen Arbeitslosigkeit lässt sich nicht mehr ausblenden. Ab einer gewissen Prozentzahl an Arbeitslosigkeit kann sich eine Gesellschaft nicht mehr auf individuelle Schuldzuweisungen beschränken. Es scheint jedoch als wäre der individuelle Ansatz tief in unserer Gesellschaft verwurzelt. Die Idee, dass „jeder Mensch seines Glückes Schmied“ sein kann, setzt sich auch nach Einsetzen der Arbeitslosigkeit fort. ein Beitrag von Mag. Lydia Seemayer, Medienreferentin, Bischöfliche Arbeitslosenstiftung

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Sparkurs des Landes gefährdet Menschen mit Beeinträchtigung

© Olesia Bilkei - Fotolia
© Olesia Bilkei – Fotolia

Die Hiobsbotschaft der schwarz-grünen Landesregierung, in den nächsten drei Jahren bis zu 25 Millionen Euro im Bereich der Behindertenhilfe einzusparen, löst berechtigte Proteststürme in Oberösterreich aus. So versammelten sich am 18. März über Tausend betroffene BürgerInnen, VertreterInnen verschiedener sozialer Institutionen, Gewerkschaften und politischen Gruppierungen vor dem Landhaus in Linz. Auch mit Protestschreiben, Artikeln und Beiträgen in Medien und Blogs wird nachdrücklich auf die drastischen Auswirkungen des Sparkurses hingewiesen. ein Beitrag von Norbert Krammer, VertretungsNetz – Sachwalterschaft

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