Pressekonferenz mit Manfred Scheuer, Diözesanbischof – Johann Kalliauer, ÖGB Landesvorsitzender – Renate H., als von Arbeitslosigkeit Betroffene und Karl Osterberger, für die Veranstaltergemeinschaft. Klicken sie diesen Link, um den gesamten Artikel zu lesen
Kategorie: Armut
Die Freude und das Leid an der Arbeit
Franz Astleithner meint, dass die Angst vor Flüchtlingen auch ein Produkt von Arbeitslosigkeit, Konkurrenz und Abstiegsängsten ist. Er erläutert, warum für uns die Arbeit so wichtig ist und welche Alternativen wir hätten. Klicken sie diesen Link, um den ganzen Beitrag zu lesen.
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Mindestsicherung: Lassen uns nicht das letzte Hemd nehmen!
Vor dem Wirtschafts-, Sozial- und Lebensministerium machte die Armutskonferenz am 25. April auf Verschlechterungen und vergessene Probleme in der Mindestsicherung aufmerksam. „Wir lassen uns von euch nicht das letzte Hemd nehmen!“ richteten Armutsbetroffene und PraktikerInnen aus sozialen Organisationen mit hunderten aufgespannten Hemden den Verhandlern ihren Widerstand gegen eine „Politik der sozialen Ausgrenzung“ aus. Klicken sie den Link, um den ganzen Bericht zu lesen
Foto: Armutskonferenz
Die vergessenen Probleme in der Mindestsicherung
REFORMBEDARF: MEHR PRÄVENTION, REFORM BEI BEHINDERUNG, UNTERHALT NEU, SONDERBEDARFE FEHLEN, BESSERER VOLLZUG, HILFE BEI KRANKHEIT, LEISTBARES WOHNEN
Es gibt eine Reihe von Problemen in der Mindestsicherung (BMS), die sich nicht nach den Kampagnen der Parteibüros richten: Fehlende Soforthilfe, Aufwand bei Menschen mit Behinderungen, veralteter Unterhalt, schlechter Vollzug, mangelnde Hilfe bei Gesundheitsproblemen, nicht leistbares Wohnen. „Wir möchten zum Thema machen, was bisher kaum Thema war“, so die Armutskonferenz Österreich. „Wir fragen die Betroffenen und die Praktiker, was hilft“. Die Armutskonferenz richtet diese „vergessenen“ Reformvorschläge an die Verhandler in Ministerium und Länder. zum Weiterlesen Link klicken Weiterlesen
NEIN zu den geplanten Mindestsicherungskürzungen in Oberösterreich
Das Armutsnetzwerk OÖ spricht sich klar gegen die Kürzungspläne der oö. Landesregierung aus und bezieht zur aktuellen Debatte Stellung. Die Wirkung der Bedarfsorientierten Mindestsicherung (BMS) als letztes soziales Auffangnetz wäre damit im Kern bedroht. Lesen Sie mehr dazu!
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Studie: Bildungsarmut und ihre lebenslangen Folgen
Rund 130.000 Jugendliche haben keine über die Pflichtschule hinausgehende AusBildung abgeschlossen. Was erwartet sie im Laufe ihres Lebens? Worauf müssen sie sich einstellen? Wo
und warum sind sie frühe BildungsabbrecherInnen? Welche gesellschaftlichen Kosten sind mit frühem Bildungsabbruch verbunden? Was könnte getan werden? Warum müsste etwas getan werden? Studie von AMS Wien, Doris Landauer
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Halbpension? Märchen und Wahrheit zum österreichischen Pensionssystem aus Frauensicht
Am 26. Jänner fand der von der Armutskonferenz veranstaltete Studientag zur Pensions-Politik statt, an dem das österreichische Pensionssystem aus Frauensicht analysiert wurde. Im Rahmen des EU-Projekts „Faires Einkommen – Faire Pension“ beteiligte sich auch das Netzwerk österreichischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen als Kooperationspartner. ein Beitrag von Brigitte Theißl, Netzwerk österr. Frauen- und Mädchenberatungsstellen Weiterlesen
Faktencheck Mindestsicherung
Die Armutskonferenz hat den zweiten Mindestsicherungs-Faktencheck zur Behauptung, in der Bedarfsorientierten Mindestsicherung (BMS) würden „Unsummen ausgezahlt“, veröffentlicht.
„Wir haben allein in Oberösterreich hunderte Familien, die mehr als 2.000 Euro Mindestsicherung bekommen“, wurde in den letzten Wochen von Politikern behauptet – und über 50 mal in Interviews und Kommentaren wiederholt. Die Armutskonferenz hat recherchiert und nachgerechnet. Weiterlesen
Nur 320 EUR Mindestsicherung für Asylberechtigte
Email-Aktion an Landtagsabgeordnete – Mitmachen!!
ÖVP und FPÖ haben am 28.01.2016 einen Blitzantrag im OÖ Landtag eingebracht, wonach die Mindestsicherung für Menschen, die geflohen sind, um mehr als die Hälfte gekürzt werden soll. Die Sozialplattform Oberösterreich lehnt diese angestrebte Kürzung entschieden ab! Weiterlesen
Hunger auf Kunst und Kultur
Ab 20. Jänner gelten neue Einkommensrichtlinien, um den Kulturpass zu erhalten und kostenlos Kultur bei unseren PartnerInnen zu genießen. Der Kulturpass ist ein Ausweis für Menschen mit wenig Geld. Mit diesem Ausweis können Sie kostenlos Ausstellungen, Konzerte oder ein Theater besuchen. Der Kulturpass gilt nur bei manchen Museen, Theatern, Konzerthäusern.